Wie ein Schlüsseldienst mit Email Marketing große Erfolge feiert

Email-Marketing gehört für viele Vertriebsexperten streng genommen in den Bereich Online Marketing und hat per se erstmal nichts mit dem klassischen ‚Offline Business‘ am Hut. Doch das diese Denkweise veraltet, ja sogar schädlich sein kann für den Erfolg eines kleinen, localen Unternehmens, zeigt uns die Erfolgsgeschichte eines Schlüsseldienstes bei Göttingen auf.

Status quo des Schlüsseldienstes

Marketing für einen SchlüsseldienstWie bei allen Services in diesem Bereich tritt folgendes Dilemma auf: Der Kunde kommt in der Regel dann zum Anbieter, wenn er in Not ist. Also beispielsweise, wenn er sich ausgeschlossen hat und nun wieder schnellstmöglich in die Wohnung oder das Haus gelangen möchte. Passiert nun dieses Szenario der gleichen Person in einigen Monaten oder Jahren erneut, so ist in der Hektik und bei all dem Ärger, den eine solche Situation für den Kunden nunmal mit sich bringt, die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass demjenigen der bereits bekannte Schlüsseldienst wieder einfällt. Folglich wird also kurzer Hand der Nachbar gefragt, ob er einen schnellen Schlüsseldienst kenne, oder der Kunde googelt sich zum Anbieter.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist der Folgeauftrag für den früheren Schlüsseldienst jedoch dahin. Kein gesteigerter Customer Value, keine Folgeverkäufe, keine Stammkunden – so lässt sich die Abwärtsspirale kurz und grob skizzieren.

Wer Email-Marketing betreibt, der bleibt im Gedächtnis!

Hätte nun in unserem Beispiel als preiswerter Schlüsseldienst Göttingen das Unternehmen über die Zeit hinweg eine digitale Beziehung zu seinen Kunden aufgebaut, wäre die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Auftrages um ein Vielfaches höher!

In der Praxis sieht das dann in etwa so aus: Schlüsseldienst A fährt zu einem Kunden der sich dummerweise ausgesperrt hat. Das Unternehmen hilft dem Email Marketing funktioniert auf für offline UnternehmenUnglücksraben sofort und professionell weiter. Nach getaner Arbeit wird dem Kunden beim Erstellen der Rechnung neben der Adresse einfach die Email-Adresse mit abgefragt. Zusätzlich sollte zudem die Visitenkarte der Rechnung beigelegt werden, mit den Kontaktdaten sowie der Homepage-URL. Beide Wege führen dazu, dass das Unternehmen an die Email-Adresse des Kunden gelangt.

Experten-Tipp: Übrigens sollte die Webseite einen sogenannten ‚Lead-Magneten‘ besitzen – soll heißen: Man bietet einen kostenlosen Report zu einem bestimmten Thema (etwa die 10 Schritte, die Sie bei einem Verlust des Schlüssels beachten sollten) an, und fordert im Gegenzug die Email-Adresse ein. Funktioniert für Offline-Unternehmen wie eine Friseursalon oder eben einem Schlüsseldienst ganz hervorragend!

Nun muss die Email-Liste nur noch gepflegt werden

Automatisch oder manuell werden nun wöchentlich alle neuen Emails in das Autoresponder-System des Unternehmen aufgenommen. Daraufhin erhält der Rezipient in unregelmäßigen Abständen – wir empfehlen alle 2 bis 4 Wochen – eine content-lastige, nützliche Email zur Tätigkeit des Unternehmens oder hilfreiche Ratschläge für den Alltag. Auf keinen Fall sollte die Email-Adresse verkauft (illegal!) oder mit Spam zugeschüttet werden.

Positiver Nebeneffekt: Bietet das Unternehmen noch weitere Dienstleistungen oder Produkte an, können diese dezent aber regelmäßig in den Mails mit beworben werden. Das kann den Umsatz zusätzlich erhöhen. Der Schlüsseldienst aus Göttingen kann ein Lied davon singen…